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 Cumins, Yukikos und Evangelines Haus

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BeitragThema: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Sa Aug 28, 2010 5:28 pm

Hier lebt die kleine drei Köpfige Familie Toshiro.
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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Sa Aug 28, 2010 5:41 pm

cf: Klinik


Yuki war total aufgeregt. Sie würde endlich mit jemand zusammen wohnen
Wo sie auch wüsste dass sie Glücklich wird. „Cumin ich bin total aufgeregt.“, sagte sie dauernd. Auf ihren Schoß hatte sie Evangeline sitzen die dauernd zappelte und mit ihren kleinen Teddybären spielte. Sie war einfach viel zu süß. Aber Yukiko hatte bemerkt das sie nicht das aussehen von den beiden Als Mensch hatte sondern wenn Yuki und Cumin ein Vampir waren. „Cumin ist dir schon aufgefallen das Evangeline das aussehen von unseren Vampirformen hat?“. Fragte sie nach einer weile. Als sie endlich vor ihren neuen zuhause waren konnte Sie ihr glück nicht fassen. Es war ein wunderschönes Haus wo alle drein drin Leben konnte. Evangeline machte ihre Baby Geräusche als würde ihr das Haus auch gefallen.
Daraufhin antwortete Yuki nur. “Mir gefällt es auch. Da hat dein Papa sie ziemlich mühe gegeben.“ Sie küsste Cumin auf die Wange. „Das Haus ist einfach wunderbar. Du hast dich selbst übertroffen.“ Sie war so glücklich. Sie nahm ein Koffer aber hielt trotzdem Evangeline sicher auf dem Arm. Sie ging schon mal zur Haustür und wartete auf ihren Verlobten.

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Sa Aug 28, 2010 6:01 pm

"Das glaube ich dir...", gab er ihr lächelnd als Antwort und schon waren sie da. Er war froh das ihr das Haus gefiel und so wie es schien auch Evangeline. "Stimmt... jetzt wo du es sagst...", gab er ihr als zweites zur Antwort und sah die kleine lachend an. "Schön das es euch gefällt!" Er stieg aus und holte die restlichen Sachen und Koffer aus dem Kofferraum und lief dann mit ihnen zu den beiden vor die Haustür. Er kramte in seiner Tasche bis er den Haustürschlüssel fand und schloss auf. "So hereinspaziert.", verkündete er stolz und wartete bis sie rein gegangen waren.
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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Sa Aug 28, 2010 8:18 pm

Yuki blieb der Atem weg als sie das Haus von innen sah. Es war so wunderschön.
„Guck mal kleine Maus das ist jetzt unser neues Haus.“, sie gab Evangeline ein Kuss auf die Wange und lies sie ein wenig krabbeln um das Haus zu erkunden. „Es ist wunderbar Cumin. Besser als ich es mir vorgestellt hatte.“, Yuki umarmte ihren Verlobten und küsste ihn leidenschaftlich. So blieben sie eine Weile stehen bis auf einmal Evangeline zu schreiben anfing. Yukiko riss sich los und ging in den Raum wo das Geschrei her kam. Dort sah sie ihn Diener ihres Vaters der ihr Kind hatte. „Lass sie Los. Lass Los. Ich tu alles was du willst.“, schrie Yuki verzweifelt. Der Diener lachte nur er ließ das Baby krabbeln und schnappte sich Yukiko. „Cuuummmiin!“, schrie sie. „Nimm Evangeline und verschwinde hier. Ihre Arme wurden auf ihren Rücken festgehalten.

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Sa Aug 28, 2010 8:40 pm

"Ich wusste das es dir gefällt", grinste er und erwiderte den Kuss. Bis sie plötzlich Evangeline schreien hörten. Er raste hinter Yuki her. Im stockte der Atem als er sah, das dieser Vampir Evangelin festhielt. Als er sie losließ und sich Yuki schnappte blieb fast sein Herz stehen. Cumin schnappte sich Evangeline und nahm die kleine Schützend in den Arm. Doch sie fing vor lauter Angst wieder an zu schreien. "Lass sie los, du Mistkerl! Verschwinde von hier!", schrie Cumin aus Verzweiflung. Er überlegte was er tun sollte. Auf die schnelle viel ihm ein starker Schutzzauber ein. Er wich einige Meter zurück und setzte Evangeline dann auf dem Boden ab. "Ganz ruhig meine kleine... Papa macht das schon!", flüsterte er ihr zu und begann einige Formeln zu murmeln. Einen kurzen Augenblick später bildete sich eine runde Schutzkuppel um die Kleine. Sie schrie weiter vor angst und versuchte rauszukommen indem sie an die hellgrünliche Schutzkuppel schlug. Aber darin war sie zumindest sicher. Von innen, wie von Außen. Denn diese Schutzkuppel war direkt mit Cumin verbunden und ernährte sich von seiner Lebensenergie. Dafür war nichts und niemand in der Lage die Kuppel zu zerstören, zumindest so lange, wie Cumin am leben war. "Ich wiederhole mich ungerne! Lass sie los! oder ich muss dir ernsthaften Schaden zufügen!", schrie er nun wütend. Innerlich jedoch bekam er Stiche bei jedem seiner lauten Worte. Da Evangeline alles mit ansehen musste. Noch dazu war er vor lauter Wut, kurz davor sich zu verwandeln und das wollte er der kleinen erst recht ersparen.
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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Sa Aug 28, 2010 9:09 pm

Yuki tat es so unendlich leid. Es hat sie eh schon Gewundert dass sie so lange in Ruhe gelassen wurden. Sie hörte immer wie Cumin schrie der Diener sie los lassen solle.
„Cumin es tut mir so leid. Vergiss nie das ich dich Liebe und die Kleine. Es wäre zu schön um wahr zu sein.“, sagte sie lächelnd doch weinend. Sie sah Cumin noch ein letztes Mal an bevor sie dem Diener ihres Vaters zunickte. Der lachte nur kurz.“Warum nicht gleich so. Sonst hätten wir eine kleine Familie zerstört und du weißt wie einfach das ist.“, sagte er. Mit diesen Worten biss er ihr in den Hals. Yuki schrie vor schmerzen Laut auf. Man sah das Blut runter fließen. Sie merkte wie ihre Beine nachgaben. „Cumin guck bitte weg.“, flehte sie.
Sie wollte dass nicht das er und Evangeline das mit ansahen. Der andere Vampir floh mit Yuki in den Garten. Yuki konnte sich losreißen. Doch der Diner schlug sie. Das wollte sie sich nicht gefallen lassen. So wehrte sie sich und versuchte mit ihrer Feuermagie zu kontern doch sie war gerade nicht da. Sie wusste nichts anderes und schlug ihn auch. Doch dies machte den fremden Vampir nur wütender. Sie sah wie wütend Cumin war und ihr Kind weinte. Sie wollte sie beschützen. Deswegen schlug sie immer wieder auf den Vampir ein. Doch dieser war nun voll mit Zorn. Er baute sich vor ihr auf Trank irgendwas und schlug nun auf Yuki lachend ein. Bald konnte sie nicht mehr Standhalten und brach zusammen. Sie zitterte. Sie versuchte es noch mal mit der Feuermagie. Diesmal schaffte sie es und verbrannte den anderen Vampir. Sie sah alles verschwommen. Vor ihr stand auf einmal ihr Vater. „Diesmal hast du es Geschafft Yukiko aber nächstes Mal nehme ich dich mit.“ Yukiko wusste nicht was sie tun sollte. Sie keuchte und spukte Blut ihre Wunde am Hals brannte höllisch. Mühsam brachte sie was hervor. „Nimm mich mit aber lass meine Familie in ruhe du Monster.“ Ihr Vater nahm es aber nicht ernst und lachte. Er hasste es wenn sie ihm mit zu wenig Respekt entgegen kam. Das sollte sie zu spüren kriegen. Er nahm ihr Kinn fest in seine Hand und drückte zu. „Yuki pass auf mit wem du Sprichst.“, drohte er ihr dann ließ er ihr Gesicht los. Zum Abschluss trat er in ihr Bauch. Yuki spuckte ziemlich viel Blut. Sie sah dass ihr Vater sich in Richtung Cumin & Evangeline bewegte. Yuki sprang mit ihrer letzter Kraft auf und biss ihn. In die offene Wunde lies sie Feuer ran. Ihr Vater stürzte zu Boden. „Das wird dir leid tun.", mit diesen Worten zog er sich zurück. Yuki weinte vor schmerz. Doch sie hatte es Geschafft ihre Familie halbwegs zu beschützen. Sie sah Cumin an und lächelte. Sie wollte auf ihn zugehen doch ihr Köper zeigte schmerzen und Krämpfe. Sie wurde zu schwer verletz. Yuki brach zusammen.
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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Mo Aug 30, 2010 2:22 pm

"Hör auf so zu reden Yuki!", rief er verzweifelt und konnte sich vor entsetzten kaum noch bewegen. Er stellte sich vor Evangeline, damit sie es nicht sehen musste. Er rannte auf sie zu, doch er floh mit ihr in den Garten und schlug die Tür dabei zu. Diese fiel durch die Wucht ins Schloss und Cumin konnte ihnen nicht folgen. Wild schlug er panisch auf die Scheiben der Glastüren und schrie immer wieder ihren Namen. Er versuchte nachzudenken. Aber dafür hatte er keine Zeit. Erst recht wegen Evangeline die noch immer in der Schutzkuppel war und die ihm Lebensenergie aussaugte. Als er dann auch noch ihren Vater sah, rannte er kurzerhand durch die Zimmer zur Haustür und von dort aus einmal rund ums Haus um den Garten zu erreichen. Doch als er ankam, war dieser fremde Vampir und ihr Vater längst verschwunden und Yuki brach vor seinen Augen zusammen. "Nein..." Geschockt rannte er schreiend auf sie zu. "YUKI!!!" Er lies sich vor ihr auf die Knie fallen und rief immer weiter mit tränen in den Augen, ihren Namen. Überall an seinen Händen klebte ihr Blut und erst nach einiger Zeit war er in der Lage etwas zu tun. Er nahm sie und trug sie ins Haus, wo Evangeline immer noch bitterlich weinte. Er war überfordert. Was sollte er tun? Yuki war schwer verletzt. Wenn er sich nicht beeilte würde sie vielleicht sterben und Evangeline war noch immer in der Kuppel und weinte und weinte. Er konnte auch keinen Krankenwagen rufen. Wie sollte er ihre Wunden erklären? Sie waren doch Vampire. Er legte sie auf die Couch, aber so das Evangeline es nicht sehen konnte. Dann rannte er schnell zu seiner kleinen und versuchte sie schnell zu beruhigen. "Papa ist da! Hab keine Angst! Dir passiert nichts!" Die Situation war einfach zu schwierig als das er es riskieren konnte, Evangeline aus der Schutzkuppel zu lassen. Sie schrie und weinte weiter und schlug gegen die hellgrüne Wand der Kuppel. Aber Cumin konnte im moment nichts für die kleine tun. Er rannte in den Flur und leerte seinen Koffer, wo er nach seinem Medizin Koffer suchte. Dann rannte er wie wild geworden ins Schlafzimmer um dort seinen anderen Koffer zu holen. So schnell es ihm dann noch möglich war, rannte er zu Yuki zurück und versuchte erst mal die Blutungen ihrer Wunden zu stoppen. "Yuki bitte halte durch...!" Er machte einen Druckverband um ihren Hals und desinfizierte mit einem Spray ihre Verbrennungen. Dann sah er wie ihr das Blut aus dem Mund lief und drehte ihren Kopf vorsichtig zur Seite damit es auf den Boden tropfte und sie nicht daran erstickte. Er suchte nach einigen Kräutern in seiner Tasche, doch vergebens. Er suchte nach Tränken, ebenfalls vergebens. Alle wichtigen Kräuter und Tränke, waren in der Praxis. Was sollte er jetzt tun? Sie würde innerlich verbluten und Operieren konnte er sie hier nicht. Er finf an zu verzweifeln. "Was soll ich nur tun... oh Gott was soll ich nur tun...." Im liefen die Tränen übers Gesicht. Er wollte sie nicht auch noch verlieren. Seine Erinnerungen an seine erste Frau kamen ihm wieder hoch und wie er ihr damals auch nicht helfen konnte. Er begann zu schreien. "Wenn es einen Gott gibt... dann hilf mir! BITTE HILF MIR!", flehte er schreiend und Evangeline weinte durch sein schreien noch stärker. Dann fiel ihm etwas ein. Ein uralter Zauber zum Heilen von Wunden. Er versuchte sich krampfhaft daran zu erinnern. "Erinnere dich... erinnere dich..." Dann fiel es ihm wieder ein. Es war ein Lebensaura Zauber, mit dem man durch das übertragen seiner eigenen Lebensenergie, die Wunden anderer heilen konnte. Doch obwohl dieser Zauber gefährlich war, begann er möglichst ruhig die Formeln zu murmeln und seine Hände fingen an, bläulich zu glühen. Er legte eine Hand auf ihre Brust und die andere auf ihren Bauch und die Stellen die er berührte fingen rundherum an zu leuchten. "Bitte lass es funktionieren!" Seine Lebensenergie breitete sich in Yukis Körper aus und langsam begannen ihre inneren Verletzungen zu heilen. Es war sehr ansträngend für Cumin denn Zauber aufrecht zu erhalten zumale er spürte das die Schutzkuppel und der Zauber in aussaugten wie eine Batterie. Er wurde schwächer und irgendwann konnte er es nicht mehr aufrecht erhalten und das Leuchten hörte auf. Yuki lief weniger Blut aus dem Mund und ihre inneren Verletzungen waren zumindest einigermaßen geheilt. Doch nun schwebte sie nicht mehr so in Lebensgefahr wie vorher. Schwer atmend und schwach, stützte er sich am Boden ab. Nur mit mühe schaffte er es seinen Kreislauf einigermaßen stabil zu halten damit er nicht ohnmächtig wurde. Dadurch begann auch die Schutzkuppel um Evangeline schwächer zu werden und verschwand schließlich ganz. Cumin sah zu ihr. Weinend krabbelte die kleine langsam auf ihn zu und er streckte seine Arme nach ihr aus. Wenig später hatte es Evangeline geschafft zu ihrem Papa zu krabbeln und er nahm sie auf den Arm. "Keine Angst meine kleine... es wird alles wieder gut...", flüsterte er ihr zu und nach einer Weile, schlief die kleine vor Erschöpfung in seinen Armen ein.

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Mo Aug 30, 2010 3:12 pm

Sie atmete tief ein. Sie sah die weiße Decke. Ihr Blick schweifte Ziellos im Raum herum. Wo war sie und warum spürte sie leichte Schmerzen? Sie wusste nicht mehr was passiert war oder wo sie ist. Sie versuchte sich aufrecht zu setzen. Doch es gelang ihr sehr schwer. Sie sah ein Mann mit einem Kind. Sie wollte es anfassen doch es ging nicht. Sie sah alles verschwommen. Sie erinnerte sie wieder was passiert war. „Cumin…“, flüsterte sie unter Tränen. Sie dachte sie hätte alles verloren. Sie stand auf und wollte zum Fenster doch plötzlich sackte sie zusammen. Was ist passiert sie konnte nichts mehr sehen. Sie hatte gehört dass Vampire bei schweren Verletzungen für eine Zeit lang Blind waren. War sie das nun auch? Sie fing an zu Weine. Wie lange würde das anhalten? Würde sie je sehen wie ihre Tochter aufwuchs? „Ich bin blind. ICH BIN BLIND.“, rief sie fassungslos. So wollte sie nicht Leben. Yuki stand wieder auf. Sie wusste nicht wohin sie ging doch sie konnte sich einigermaßen erinnern wo die Haustür war. Ein schritt nach dem anderen bewegte sie sich zur Tür. Sie wollte nicht für jeden eine Last sein. Yuki lächelte. Das letzte Mal wo sie das gesagt hatte war Cumin wütend gewesen. Sie hatten sich geschworen zusammen zu Kämpfen. Leise hörte man wie die Tür ins schloss fiel. Es regnete. Yuki hob ihren Kopf und lies dien Regen auf ihrer Haut fallen. Sie wollte spüren dass sie lebte. Der Regen war angenehm und warm. Bald war sie durchnässt. Sie ging einfach irgendwohin Ziellos und ohne jedes Gefühl der Zeit. Sie lies sich es noch mal in Gedanken passieren was alles passiert war. Das erste Mal als sie Cumin traf. Sie kannten sich kaum doch löste er was besonders in ihr auf. Dann wo sie den Angriff ihrer Mutter überstanden haben. Dann wo ihr Vater kam. Cumin wich nie von ihrer Seite. Nie. Als sie beiden weinten vor Freude wo Yuki ihm gesagt hatte das sie schwanger sein. Bei der Geburt wo er ihre Hand hielt. Sogar nach diesem schweren Angriff war er nie von ihr gewichen. Sie hielt ihren Hände vor die Augen und weinte. Sie liebte ihn sehr und alles was er für sie tat. Yukiko war nie alleine gewesen. Cumin war immer für sie da gewesen egal was passierte. Er hatte sie nie alleine gelassen und was tat sie. Es tat ihr leid. Sie wollte schnell wieder zurück zu Ihm und ihrer Tochter. So drehte sie sich rum und rannte in irgendeine Richtung sie wusste nicht in welche. Sie rannte einfach. Der Wind blies ihr um die Ohren. Er war kalt. Doch es war ihr egal. Der Regen wurde stärker und schlug ihr ins Gesicht doch auch dies interessierte sie nicht. Sie wollte nur noch zu ihrer Familie. Wie konnte sie sie nur verlassen. Yuki rutsche aus. Ihre Füße waren wund. Sie hatte keine Schuhe an. Eine weile blieb Yuki so liegen. Doch bald stand sie wieder auf. Ihr Körper zitterte aber ihr Wille war stark. Sie lief weiter. Immer wieder rief Yuki Cumin’s Namen. Auf der Hoffnung er wäre in der nähe. Sie lief an einer Straße lang. Man hörte die Autos an ihr Vorbei fahren. Immer nacheinander. Yuki stoppte. Ihr Atem ging schnell und unregelmäßig deswegen beschloss sie eine weile nur zu gehen. So schnell würde sie ihre Familie nicht mehr verlassen. Sie hatte sich vorgenommen stärker zu werden. Es wurde kälter und man merkte dass es Abend wurde. Yuki schlang die arme um sich damit sie sich ein wenig wärmen konnte. Sie wusste nicht wie lange sie schon an de Straße lief. Es musste eine Hauptstraße sein. Jedenfalls hörte es sich so an. Der Regen hatte aufgehört doch der Wind schien stärker zu werden. Bald bog sie in irgendeine Straße. „Ich will wieder nach hause.“, flüsterte sie unter Tränen. Wie spät es gerade wohl sein mag? Und wo sich gerade Cumin und Evangeline befinden? Was sie gerade taten? Diese Fragen kreisten immer wieder in ihrem Kopf. Er war ihr die Vorstellung durch ihre plötzliche Blindheit eine last zu sein, doch jetzt fand sie die Erkenntnis das es ohne Ihren Verlobten und ihr Kind noch schlimmer war. Yuki fing sie auszumalen wie es wohl wäre, wenn sie geheiratet hätten. Sie wollte schon immer ein weißes Kleid mit einer langen schleppe Tragen. Die Vorstellung daran lies sie lächeln. Die Tränen liefen ihr heiß das Gesicht runter und wenn sie am Kinn waren fielen sie ab. „Gott bitte lass mich meine Familie wieder finden.“, flehte sie laut. Yuki hoffte tief da sie sie wieder finden würde. „Kann ich dir helfen hübsche Frau?“, fragte sie ein Mann der nach Alkohol roch. „Nein gehen sie einfach. Ich hab ein Mann und ein Kind.“, versicherte sie dem Mann und lief an ihm vorbei. Doch der ließ sich die Abfuhr nicht gefallen und hielt Yuki am Arm fest. Und zerrte sie zu sich. „Na na na die Umwerbung eines Hübschen Mannes soll man doch nicht mit einer Abfuhr erteilen.“, lachte er. So zog er sie einfach mit. „Lassen sie mich los sie widerlicher Mistkerl.“, schrie Yuki wie am spieß. Doch der Mann hörte ihr nicht zu und lachte nur. „Was wird er nur mit mir machen? Was soll ich nur tun. Oh bitte Cumin helf mir. Bitte.“, flehte sie innerlich. Sie biss ihn in den Arm und konnte so sich von dem Mann losreißen sie lief weg. Wusste nicht wohin. Doch auf einmal prallte sie gegen jemanden….

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Mo Aug 30, 2010 3:49 pm

Cumin war kurz nachdem Evangeline in seinen Armen eingeschlafen war, ebenfalls vor Erschöpfung eingeschlafen. Der Zauber und die Schutzkuppel hatten ihn stark geschwächt. Irgendwann hörte er etwas. Etwas bewegte sich. Es war nicht Evangeline. Doch er war zu schwach um die Augen zu öffnen und schlief weiter. Irgendwann später hörte er im Unterbewusstsein wie der Regen gegen die Fenster klopfte und irgendetwas klickte. Nur langsam wurde er wieder wach. Mit einem murmeln öffnete er dann seine Augen und sah seine kleine Tochter an. Sie nuckelte süß an ihrem winzigen Däumchen und sah aus wie ein kleiner Engel. Dann sah er zu Yuki, die aber verschwunden war. "Oh nein...." Schnell und leise schlich er die Treppen hoch zu Evangelines Kinderzimmer und legte sie in ihr Gitterbett. Am Gitterbett waren mehrere komisch bemalte Tücher befestigt die sie vor bösem Schützen sollten. Dann schloss er die Tür, ging nach unten, zog sich schnell an und ging nach draußen um sich auf die Suche nach ihr zu machen. Seine größte Sorge war, das dieser Mistkerl sie mitgenommen hatte. Er versuchte sich zu beruhigen, was nicht gerade einfach war und lief von Straße zu Straße. "Yuki?", schrie er immer wieder und rannte durch die Gassen. "Wo ist sie bloß?...", dachte er verzweifelt und rannte weiter. Irgendwann blieb er stehen, nachdem der Regen endlich aufgehört hatte und sah sich traurig um. Durchnässt stand er da. Denn Tränen nahe bis plötzlich jemand gegen ihn rannte. Aus Reflex, hielt er die Person fest und kniff die Augen zu. Erst als er sie öffnete sah er das es Yuki war. "Yuki! Gott sei dank... ich hab dich gefunden...", sagte er überglücklich und umarmte sie. Ihm liefen vor Freude und Erleichterung die Tränen übers Gesicht. "Bitte... mach so etwas nie wieder... ich will dich nicht verlieren...", flüsterte er ihr weinend zu und drückte sie weiter an sich.

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Mo Aug 30, 2010 4:09 pm

Yuki öffnete ihre Augen weit als die bekannte Stimme in ihr Ohr drang. „Cumin?...Cumin!“, sagte sie fröhlich. Sie nahm sein Gesicht in ihre Hände. Sie musste fürchterlich weinen. Es tat ihr leid das sie einfach gegangen ist. Sie wollte ihn nie wieder verlassen müssen. Nach einer weile des Umarmens, wischte sie seine Tränen weg. „Cumin..aber…Ich bin blind.“, flüstert Yuki zu ihm. Sie wusste nicht was sie machen sollte. Sie sah zu ihm hoch. In Gedanken stellte sie sich sein Gesicht vor. Sie berührte seine Nase, Wangen und Mund damit sie sich alles besser einprägen konnte. Es kam ihr alles wieder hoch, die Stunden alleine. Wo sie einfach nur herumgeirrt ist. Es war grauenvoll ohne ihn zu sein. Sie drückte ihr Gesicht an seine Brust. „Es tut mir leid das ich einfach weggegangen bin. Ich weiß das du mich nie verlieren willst. Das ist jetzt auch in meinem Kopf reingegangen. Ich will auch nicht mehr ohne dich sein Cumin. Ich wie nicht wie ich das ohne dich schaffen soll.“, sagte sie zum ersten mal so richtig zu ihm aus dem Herzen. Sie hielt sich an seinem Hemd fest. Aus Angst er verschwindet einfach und sie stellt sich das nur vor. Es ist einfach alles zu schön um wahr zu sein. Sie lächelte aber trotzdem. Sie sog sein duft ein. Sie strich seine langen Haare die so sanft waren. Es tat ihr Gut das er hier war. „Cumin…ich…“,weiter kam sie jedoch nicht. Yuki war ziemlich geschwächt und unterkühlt. So verlor sie das bewusst sein und sackte gegen seine Brust.

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Mo Aug 30, 2010 4:32 pm

Er war überrascht, als sie sagte das sie Blind sei. "Keine Sorge... ich bin mir sicher das das nur Vorübergehend ist.", beruhigte er sie und gab ihr einen Kuss auf die Stirn während er ihr weiter zuhörte. "Das hoffe ich auch...", sagte er dann schließlich glücklich. Ihre Berührungen taten unendlich gut. Er wollte sie nie wieder verlieren. Er strich ihr durchs Haar und kurz darauf wurde sie ohnmächtig und er hielt sie automatisch fest. "Ach Yuki..." Er nahm sie auf seine Arme und trug sie zurück nach Hause. Er legte sie in ihr Bett und deckte sie mit mehreren Decken zu nachdem er ihr trockene Kleidung angezogen hatte. Er streichelte ihr nochmal übers Gesicht und sah dann mal nach Evangeline, die immer noch brav schlief. Er nutzte die Gelegenheit und ging in die Küche um Tee zu machen und da sie ja Vampire waren... war dieser natürlich mit Tierblut abgeschmeckt. Dann füllte er sie in eine Termoskanne und holte zwei Tassen aus dem Schrank. Er ging mit samt dem Tee wieder nach oben zu Yuki und stellte die Kanne und die Tassen ab. Er setzte sich zu ihr an den Bettrand und bewachte ihren Schlaf.

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Mo Aug 30, 2010 4:50 pm

Was Warmes und Angenehmes drang zu ihr durch. Yuki öffnete die Augen. Sie sah die Sonne. Es sah so aus als würde der Tag wunderschön werden. Daneben war Cumin. Er schlief am Bettrand. Sie setze sich auf und küsste ihn sanft. Dann stand sie auf um sich zu waschen. Es war schwer alles zu finden doch es gelang ihr nach kurzer Zeit das Badezimmer zu finden. Als sie fertig war ging Yuki runter. Als sie die Küche fand wollte sie sich ein Brot machen.
Sie suchte die Sachen die sie dafür brauchte. Sie schnitt Brötchen auf und machte daraus was
Leckeres. Damit ging sie vorsichtig die Treppen hoch. Sie stellte es auf den Nachtisch. Sie bemerkte das er dort Tee hatte der mittlerweile Kalt war. Yuki musste lächelnd und küsste Cumin auf die Stirn. Sie nahm die Teegeschirr und ging wieder Richtung Küche. Es war nicht einfach ohne sich festzuhalten die Treppe runterzugehen. Die letzte Stufe verfehlte sie und fiel hin. Yuki fluchte ein wenig und stand wieder auf. Es war nicht einfach Blind zu sei. Deswegen stieß sie einen Seufzer aus. Und bewegte sich weiter. Sie hatte eine Wunde am Bein aber sie war nicht al zu groß. Als sie die Sachen abgestellt hatte, ging wie wieder ins Badezimmer um sie zu Säubern. Sie war aber so leise wie möglichst dabei. Nun da sie auch dies getan hatte ging sie in den Garten. Sie legte sich ins weiche Gras.

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Di Aug 31, 2010 10:44 pm

Noch unheimlich müde, wachte Cumin auf, als er bemerkte das Yuki nicht in ihrem Bett lag. Etwas taumelnd stand er langsam auf und verließ das Schlafzimmer. Er hörte Geräusche von unten. Wohl möglich war sie vielleicht schon wieder auf den Beinen. Er schlich, bevor er nach unten ging, aber erst mal zu Evangelines Kinderzimmer und spitzte hinein. Seelenruhig schlief ihr kleiner süßer Engel noch immer. Er schloss leise die Tür und ging dann nach unten. Er musste schrecklich aussehen. Starke Augenringe, müde Körperhaltung, seine Haare waren durcheinander und er war sogar noch blasser als er es ja sonst schon war. Ein Zombie währe wahrscheinlich vergleichbar gewesen. Müde schaute er sich um. Als er in die Küche ging, konnte er sehen das sie hier gewesen sein musste. Er ging ins Wohnzimmer und schaute in den Garten wo er Yuki schließlich im Gras liegen sah. Er lächelte fröhlich. Es schien ihr wieder einigermaßen gut zu gehen. Ohne scheu ging er nach draußen auf die Veranda und schaute zu Yuki. "Guten Morgen!", lachte er versucht wach, klang aber trotzdem noch müde. "Na? Wie geht es meinem Engel heute?", fragte er sie liebevoll und stellte sich hinter das Geländer auf das er seine Arme abstützte. "Unser kleiner Engel schläft noch.", lachte er schließlich uns sah Yukiko weiter an.

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Di Aug 31, 2010 11:13 pm

Yuki lächelte als sie Cumin sah. „Mir geht es gut und dir Schatz?“, fragte sie. Sie konnte ihn zwar nicht sehen aber seine Anwesenheit spüren. So ging sie da hin wo sie seine Stimme aus der Richtung wo sie her kam. Sie schlang ihre Arme um ihn und küsste ihn. Als sie seine Lippen spürte und sein Geruch atmete ging es ihr gleich wieder besser. Sie würde nie mehr ohne ihn sein wollen. Aber sie musste ihm das Geheimnis beichten. Es ist erst seid kurzem. So ging sie wieder von ihm weg nachdem Kuss und sah in den Himmel. Sie musste lächeln. Yuki wusste nicht ob er es wusste was genau passiert war. „Cumin..was würdest du eigentlich machen wenn ich eines Tages nicht mehr da bin?“, fragte sie ernst aber immer noch in die Sonne guckend. Sie wusste nicht was er genau Antworten würde. Würde er geschockt sein? Wie sollte sie ihm das am besten erklären. Es gibt ein gegenmittel. Aber es hilft kein Zauber der Welt nur einer hatte dieses mittel. Wie würde er drauf reagieren wenn er wüsste wer dieser jemand wäre. „Würdest du mich sehr vermissen? Und was würdest du Evangeline erzählen?“, fügte sie ihn hinzu. Diesmal sah sie ihn an und lächelte doch es war ein trauriges lächeln.

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Di Aug 31, 2010 11:27 pm

"Denn umstanden entsprechend...", murmelte er lächelnd und strich sich einmal durch die Haare. Dann kam sie zu ihm. Er erwiderte die Umarmung und den Kuss und genoss jeden augenblick. Doch dann fing sie wieder an, davon zu reden was währe wenn sie nicht mehr hier währe. Cumin verstand ihre schlechten Aussagen nicht. Warum redete sie ständig davon? Er wollte so etwas nicht hören. Er packte sie am Arm. "Yuki! Was soll das ständige Gerede? Hör endlich auf damit!" Es war nicht direkt Wut die er verspürte. Doch er war gekränkt darüber. Weil ihm etwas sagte, das das doch langsam nicht mehr normal war.

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Di Aug 31, 2010 11:41 pm

Sie spürte seinen Griff am Arm. Er tat leicht weh doch sagte sie nichts. Doch sie sollte es erklären. Sie muss es einfach so machen. Sie riss den arm von ihm weg und wurde kaltherzig. „Ach Cumin du verstehst doch nichts oder…“,nach diesen Worten schon fühlte sie sich schrecklich doch sie musste weiter machen. So setze sie fort. „Ich rede nicht nur. Seid der Vampir mich das letzte mal Gebissen hat habe ich Gift in meine Köper. Jede Sekunde könnte ich nicht Sterben.“, sie war dem Tränen nahe. Sie wollte Cumin nicht verlassen. Deswegen musste sie es schaffen das er es tat. „Ich glaube wir haben uns immer weiter entfernt. Es ist besser wenn wir und trennen. Ich hab auch keine Gefühle mehr. Nach dem Kuss gerade hab ich es bemerkt.“, mit diesen Worte drehte sie ihren Kopf zur Seite sie wollte er den schmerz in ihren Augen nicht sehen. „Ich will das du gehst mit Evangeline. Ihr habt hier nichts mehr verloren. Wegen dem Haus…Ich kann auch gehen.“,jede einzelne Lüge stach im ihren Herzen. Es tat so weh ihm es so zu sagen. Warum tat sie das den auch? Aber wie würde er leiden wenn sie sich weiterhin lieben und sehen bis der Tag kommt und sie einfach leblos neben ihn liegt oder Evangeline sie mal Tod findet. Was soll ich den groß machen? „Oh Cumin. Ich liebe dich…Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt. Es tut mir so furchtbar leid. Ich will dich jetzt Küssen dich berühren aber es geht nicht. Ich will nicht gehen ich will es wirklich nicht. Mein Leben sollte für immer dir gehören aber wir müssen uns eine Zeitlang trenne bis ich das gegenmittel habe. Er wird euch töten. Du weißt was bei der Frau passiert ist.“, dies dachte Yuki doch sie traute es sich nicht aus zu sprechen. Sie wollte gerade auf ihn zugehen und ihm Umarmen doch mehr als einem kleinen zucken wurde nichts.

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Mi Sep 01, 2010 12:01 am

Cumin fiel aus allen Wolken. Wie konnte sie nur so etwas sagen? Er wurde wütend und unendlich Traurig zugleich und eine andere Seite sagte ihm das, das was sie sagte nicht stimmte. "Ich dachte das du kämpfen wolltest! Mit mir! Für uns! Für ein Sorgloses Leben! Für die Zukunft! und vorallem für unsere Tochter!!!", schrie er enttäuscht. Ob sie nun gerade die wahrheit gesagt hatte oder nicht. Ihr versprechen hatte nichts damit zu tun und so schnell konnte sie nicht einfach nichts mehr für ihn empfinden. Er ballte die Fäuste. Ihm liefen die Tränen hinunter. "WARUM?.... lässt du dich von deiner ANGST so sehr ZERFRESSEN?!?", schrie er sie fragend an. So schwach konnte sie doch nicht sein! Was sollte das alles? War er ihn einem bösen Traum gefangen? Wenn sie vergiftet war... warum wollte sie dann nicht mit ihm kämpfen? Er war einer der besten Ärzte die es überhaupt gab. Hatte über 200 Jahre Erfahrungen gesammelt und wenn jemand es schaffen könnte ein Gegenmittel herzustellen, dann er.

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Mi Sep 01, 2010 12:42 am

Yuki leidete extrem als sie ihn so leiden sah. Als er noch schrie vor Wut und ihm weinen sah zeriss es ihr das Herz. Sie ließ sich einfach von ihren Gefühle treiben. Sie ging zu ihm hin und küsste ihn. Es war ihr gerade egal ob sie starb. Sie würde Glücklich sterben. Sie küsste ihn eine ganze weile. Als sie von ihm abließ wischte sie seine Tränen weg. Sie musste anfangen zu weine. Wieso war sie nicht so Stark wie er? Wieso konnte sie denn nicht auch Kämpfen? Wieso war sie so schlimm? Sie senkte ihren Kopf. Sie krallte sich an seinem Hemd fest und fing an zu reden voller Gefühl. Sie lies alles raus. „Cumin…ich kann das nicht. Ich bin nicht so stark wie du. Ich weiß auch nicht wie du das schaffst. In meinen Gedanken sage ich immer wieder Yuki kämpfe für ihn für euch für eure Tochter. Aber ich bin nicht so stark. Um ehrlich zu sein ich habe Angst. In meinem ganzen Leben habe ich schon mal gesehen wie ER vor mir jemanden zerfleischt hat. Er drohte mir wenn ich jemanden wieder anfangen zu liebe bringt er alle um. Du wirst wahrscheinlich sagen Zusammen schaffen wir das aber was ist wenn wir es nicht schaffen?“, sie hörte kur auf zu reden. Yuki legte ihren Kopf auf seine Brust. Seine muskulöse Brust gab ihr Schutz und Geborgenheit. „Es tut..mir leid. Cumin…ich liebe dich so sehr. Es zerreist mich manchmal und ich mache mich total umsonst verrückt wenn ich daran denke das du und Evangeline nicht mehr da sein könnten. Ich habe alles was ich mir je wünschen konnte. Ich…ich bin wunschlos Glücklich. Aber ich werde innerlich aufgefressen. Ich weiß du bist Arzt Cumin. Aber von ein kürzlich zusammen gebrauten Gift…ich habe nur Angst das ich dich bald nicht mehr sehe. Ich kann auch zu meinem Vater gehen und ihn nach dem Gegenmittel fragen wenn es der beste Weg ist. Es tut mir wirklich leid.“,dann schwieg Yuki. Sie hatte ihn das wichtigste von ihnen Gefühlen gesagt was zu sagen war. Es tat ihr unheimlich leid. Sie wollte ihn nicht verlieren. Wie konnte sie es dann immer so drauf ankommen lassen. Sie musste bitterlich weinen. Immer fester krallte sie sich an seinem Hemd fest…

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Mi Sep 01, 2010 1:01 am

Aufmerksam hörte er ihr zu und legte seine Arme um sie. "YUKI! ich kann dich verstehen... aber rede doch einfach mit mir... und versuche nicht immer wieder... diesen einfachen Weg zu gehen. Wir müssen nun mal diesen steinigen Weg bezwingen. Indem viele Fallen versteckt sind und bei dem immer schlechtes Wetter herrschen kann. Lass dich nicht von deiner Angst beherrschen! Sondern von deinen starken Gefühlen... unsere Tochter beschützen zu wollen. Ist dieses Gefühl... nicht stärker als diese blöde Angst? und mach dir keine Gedanken über das Gift... ich werde nicht ruhen bis ich ein Gegenmittel habe... und dann wird auch das wieder aus der Welt geschafft sein. Ich kann verstehen das du unser bestes willst... aber dazu musst du erst mal begreifen... das dieser Weg der falsche ist... das du den selben Weg hast wie ich und Evangeline. Wir müssen es nun mal tun. Versteh das doch endlich... du bist nicht alleine... das ist nicht dein alleiniger Kampf... ich bin hier... und kämpfe ebenfalls gegen ihn. Wir müssen es riskieren... das es sein kann... das wir sterben könnten. Aber es ist mir lieber bei dem Kampf um eine sichere Zukunft zu sterben und es zumindest Versucht zu haben. Als einfach wegsehen zu müssen, auf das das alles wieder von vorne Anfängt." Er drückte sie fester an sich und weinte wieder. "Ich bin nicht so stark wie du glaubst... doch ich lass mich nicht von meinen Ängsten leiten... sondern von dem Gefühl euch beschützen zu müssen."

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Mi Sep 01, 2010 1:40 am

Sie weinte. So was hatte noch niemand zu ihr gesagt. Sie wahr so glücklich. „Ich liebe dich Cumin mehr als alles andere auf der Welt. Ich bin so froh dich damals begegnet zu sein.“, hauchte sie mit einem lächeln. Sie liebte ihn wirklich mehr als alles andere auf der Welt. Sie hörte ein Geräusch. Ihre Augen färbten sich rot und ihre Eck Zähne guckten heraus. Es war ihr Vater. Sie wusste was zu tun war. „Habt ihr eurer Gefühlskummer endlich geklärt.“, fragte er mit einen aufgesetzten Ton. Yukiko musste lachen. „Ach du mal wieder alter Mann.“, mit diesen Worten sprang sie auf ihn zu. Diesmal würde sie Stark sein. Die liebe von Cumin und ihre Tochter machten sie auch Stark. Ihre Augen fingen an zu Glühen. Sie schickte eine Brennende Kugel. Ihr Vater schrie auf vor schmerz. „Seid wann…?“, doch weiter kam er nicht denn auf einmal war er verschwunden. Yuki guckte sich verwirrt um. Er war weg? „Er ist weg.“, sagte sie immer noch erstaunt. Sie drehte sich zu Cumin um. Sie hatte es Geschafft. Einmal hatte sie es Geschafft. Sie sah Cumin überglücklich an. Sie sprang ihn an. Sie lachte und sie vielen zusammen um. „Cumin du hast recht.“, sagte sie über ihn. Sie weinte vor Freude.

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Mi Sep 01, 2010 2:39 pm

Das alles ging so schnell das Cumin kaum reagieren konnte und zusah wie Yuki ihren Vater fertig machte. Sprachlos stand er da und machte innerlich Freudensprünge. Glücklich lies er sich von ihr umschmeißen und schlang seine Arme um sie. Erst als sie auf dem Boden lagen, brachte er ein Wort heraus. Vor Freude weinend küsste er sie und fing dann fast schon etwas stotternd an zu sprechen. "Ich bin so stolz auf dich Yuki! Du hast es wirklich Geschafft... vollkommen alleine..." Er grinste. "Siehst du was habe ich dir gesagt? Unsere wahre Stärke, sind unsere Starken Gefühle...", sprach er schmunzelnd und überglücklich. Er sah ihr in ihre wunderschönen Augen und küsste sie dann Leidenschaftlich, während ihm weiter Freudentränen über sein Gesicht liefen. Als er wieder von ihr ab lies, legte er seine Stirn an ihre und schloss seine Augen. "Wir können alles schaffen... einfach alles! Davon bin ich überzeugt." Erst nach einer weile stand er wieder auf und half ihr dann hoch.

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Mi Sep 01, 2010 3:09 pm

Yuki nahm seine Hilfe an um hoch zu kommen. Yuki schloss die Augen um sich noch besser zu konzentrieren. Sie versuchte alles an seinem Gesicht mit der Hand zu erkennen. Sie fing an sein Haaren an sie waren lang sanft und weich. Dann seine Wangen. Sie konnte sie fühlen genau wie sie strukturiert war, seine Nase. Wie sie Gebogen waren die Form und seine weichen Lippen. Dann machte sie die Augen auf. Fast dachte Yuki sie könnte ihn sehen aber das war doch nur ihr eingeprägter Gedanke. Sie wendete sich vom ihm Ab und ging rein. Sie lief durch das ganze Haus. Ab und zu fiel sie hin oder stieß sich was. Doch dann fand sie es. Ihre Mal Sachen. Sie setze sich irgendwo hin und fing an. Cumin in ihrer Vorstellung zu malen. Es ist als würde sie ihre Gefühle mit auf diesem Bild malen. Sie wusste nicht warum sie es auf einmal tat. Aber sie wusste das sich auch trotzt ihrer Blindheit richtig malen konnte

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Mi Sep 01, 2010 4:02 pm

Er folgte ihr nach drinnen und ging dann ins Bad um sich endlich fertig zu machen. Als er in den Spiegel sah, war er sogar fast etwas froh das dieser anblick Yuki erspart geblieben war. Er ging erst mal unter die Dusche und genoss das warme Wasser auf seinem Rücken. Während er sich das Wasser über den Körper laufen lies, machte er sich schon mal Gedanken über ein Gegengift. Es war nicht ganz einfach. Aber er schaffte das schon. Er hatte schon Leute von dem tödlichen Zyran-Gift geheilt. Dann würde er das hier auch schaffen. Egal wie lange er dafür sitzen müsste. Als er fertig war, stieg er aus der Dusche und rubelte seine langen Haare mit einem Handtuch, möglichst Trocken und band sie dann hoch zu einem Zopf. Er zog sich frische Sachen an und ging dann in den Flur um zum Kinderzimmer zu laufen. Er öffnete wieder langsam und leise die Tür. Diesmal ging er hinein und betrachtete das süße kleine Wesen das in dem Bettchen lag. Und wie aufs Stichwort wurde die kleine wach und öffnete gähnend ihre Augen. Verschlafen sah sie ihren Papa an und fing dann an zu lachen und ihre Arme nach ihm auszustrecken. Cumin hatte schon gedacht, dass sie ihn vielleicht erst nicht erkennen würde durch seinen Zopf. Aber wie man sah, hatte sich das erledigt. Er nahm sie auf den Arm und küsste sie einmal. Die kleine Schaute ihn mit ihren niedlichen unschuldigen Augen an. Er lächelte. "Na du? Hast du auch Ausgeschlafen?", fragte er sie lachend und sie antwortete mit einigen Baby Geräuschen. Aber dann verzog sie ihr Gesicht und man konnte ihr ansehen das sie wohl gleich anfangen würde zu schreien. Hektisch versuchte er sie zu beruhigen und nachzudenken. "Du hast bestimmt hunger nicht wahr? Keine Sorge. Ich mach dir sofort eine Flasche warme Milch." Er ging mit ihr auf dem Arm nach unten in die Küche und versuchte dann einarmig und möglichst schnell ihr Fläschchen zu machen. Als Evangeline ihr Fläschen sah, streckte sie ihre Hände danach aus. Cumin testete sie noch auf seiner Haut, ob sie auch nicht zu heiß war und hielt ihr dann die Flasche vor den Mund als er sich mit ihr zu Yuki gesetzt hatte. Sofort nuckelte sie glücklich daran und legte ihre Hände auf die Flasche. Cumin sah nebenbei zu Yuki, die etwas zu malen schien. "Was malst du den?", fragte er sie schließlich neugierig und versuchte sich dann etwas besser hinzusetzten.

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Mi Sep 01, 2010 5:17 pm

Yuki musste lächeln. „Na ist die kleine auch Wach?! Hat sie gut geschlafen?“, fragte sie bevor sie antwortet. „Ich male dich. Auch wenn ich nicht sehen kann finde ich das meiste.“, sagte sie und sah aufs Bild. Sie wusste das sie jedes Detail getroffen hatte. „Cumin kann ich dich gleich mal was fragen?“, fragte sie. Sie drehte ihnen Kopf in seine Richtung. In ihrem Kopf stellte sie sich vor wie sie aussahen zusammen. Es zauberte ihr ein lächeln ins Gesicht. Yuki stand auf. „Ich geh mal in die Küche mir ein Tee kochen.“, sagte sie sanft und küsste ihn. Yuki ging mit sanfter Bewegung in die Küche. Sie seufzte kurz als sie in der Küche war. Sie würde gerne sehen und nicht Blind seien. Also sie gerade ihren Arm hob um die Teebeutel rauszunehmen fühlte sie so ein Krampf in der Brust. Sie versuchte den Krampf stand zu halten. Wie würde sie es hinbekommen ohne das jetzt Cumin und Evangeline es mitbekamen?! Sie stand einfach da und schloss die Augen. Doch dann fingen an ihre Augen zu brennen. Was passierte? Sie merkte wie ihr Puls stieg und ihre Atmung wurde schneller. Dieses brennen war kaum auszuhalten. Ist das ein Heilvorgang der weh tat?

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BeitragThema: Re: Cumins, Yukikos und Evangelines Haus   Mi Sep 01, 2010 10:02 pm

"Ja, ich glaube sie hat ausgeschlafen.", bestätigte er und war dann überrascht über ihre Antwort. "Du malst mich? Das hätte ich nicht gedacht.", gab er offen und ehrlich zu. "Natürlich kannst du mich dann etwas fragen." Er streichelte Evangeline, die noch immer an ihrer Flasche nuckelte, über den Kopf. "Ja ist gut.", antwortete er schließlich als sie in die Küche ging um Tee zu machen. Als Evangeline dann schließlich ihr Fläschchen leer getrunken hatte, war Yuki noch immer nicht zurück. "Yuki? ist alles in Ordnung? Brauchst du vielleicht Hilfe?", rief er und drehte seinen Kopf, in Richtung Küche.

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